Ach, es ist doch alles so einfach: Man verbringt ein paar Monate im Silicon Valley, lässt sich nen hippen Vollbart wachsen und schon weiß man, wie das funktioniert, das mit den Startups….
Wer sich von Yeah3000 angesprochen fühlt, ist da natürlich falsch, weil der ultracoole Axel Springer Verlag zwar schon so die irgendwie kreativen, aber dann doch nicht ganz so ausgeflippten Mitarbeiter sucht. Dafür haben sie aber auch wirklich kein Klischee (wen wundert’s) ausgelassen, das man heute mit Gründungen in Verbindung bringen kann.
Alles Mumpitz. Wahre Gründer sehen ganz anders aus. Sie sind mit Herzblut und Leidenschaft bei der Sache, beißen und boxen sich durch und glauben an ihre Idee – gegen alle Widerstände. „You’ll never sell a vacuum cleaner where you can see the dirt!“ durfte sich schon Herr Dyson sagen lassen…
Von den vielen Gründungen und Gründern, die ich begleiten darf, möchte ich an dieser Stelle eine ganz zauberhafte vorstellen:
Das Projekt sucht noch Fans und Unterstützer via Startnext; wer möchte, kann seine Begeisterung hier kundtun.
Manchmal ist eben leise mit feinem Humor einfach viel viel schöner als laut & haudrauf…


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